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Corona-Hilfen für Dolmetscher und Übersetzer

Auch Dolmetscher und Übersetzer sind von der Corona-Pandemie betroffen, das Berufsleben ist ebenso wie das private und öffentliche Leben im Ausnahmezustand. Der BDÜ hilft an vielen Stellen mit relevanten Informationen weiter. Wir updaten diese Informationen regelmäßig.

Ab dem 1. April 2020 haben auch wir eine eigene Corona-Infoseite eingerichtet: https://he.bdue.de/corona
Die Informationen dieser Newsmeldung werden daher nun nicht weitergepflegt.

Die zentrale Informationsseite des BDÜ Bundesverbands:

Weiterführende Informationen von BDÜ Mitgliedsverbänden:

Weiterführende Informationen für Hessen:

  • https://www.hessen.de/fuer-buerger/aktuelle-informationen-zu-corona-hessen
  • https://wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/coronahilfen-fuer-unternehmen
  • Das Land Hessen hat sich dazu entschieden, nur Kredite und Bürgschaften zu gewähren, welche über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) erteilt werden. Das Handwerksblatt  schrieb dazu am 18. März: "[...] Kredite aus dem Förderprogramm Kapital für Kleinunternehmen (KfK), das 2010 gezielt aufgelegt wurde, um die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise abzufedern. Hieraus können kleine Unternehmen und freiberuflich Tätige mit bis zu 25 Mitarbeitern und 5 Mio. Euro Jahresumsatz Darlehen zwischen 25.000 und 150.000 Euro erhalten, die von der Hausbank um mindestens 50 Prozent aufgestockt werden. Für dieses Förderdarlehen sind keine banküblichen Sicherheiten notwendig." Update 26. März: Auch Hessen zahlt jetzt nicht zurückzuzahlende Soforthilfen an existenzbedrohte Freiberufler (siehe unten).
  • Für bedürftige Kolleg/-innen werden die vom Bund aufgelegten Soforthilfen - die man nicht zurückzahlen muss - nach wie vor die sinnvollere Alternative zu Krediten oder Steuerstundungen sein, mehr dazu z.B. hier https://www.onlinehaendler-news.de/online-handel/praxistipps/132674-coronavirus-unternehmer-selbststaendiger-finanzielle-soforthilfe Achtung: Auch wenn die Hilfen sofort und unbürokratisch gewährt werden, wird es voraussichtlich eine nachträgliche Bedürftigkeitsprüfung geben und alle Soforthilfen, die nicht als existenznotwendig anerkannt werden, dürften dann in zurückzuzahlende Kredite umgewandelt werden. Informieren Sie sich vor der Beantragung bitte sorgfältig auf den Seiten des BMWi: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html#id1694894
  • Die Hessenschau berichtete am 19. März, dass in Hessen zudem auf formlosen Antrag die Rückerstattung von Umsatzsteuervorauszahlungen beantragt werden kann, um kurzfristig die Liquidität zu verbessern und nennt weitere hessische Maßnahmen.
    Diese Pläne erweitern sich am 24. März im Hessischen Parlament noch einmal: Für Betriebe bis 5 Mitarbeitern sind demnach 10.000 Euro nicht-rückzahlbare Einmalzahlungen vorgesehen, um die Leistungen des Bundes-Rettungsschirms aufzustocken. Wie diese Mittel beantragt werden können, ist am Abend des 24. März aus der Website des Landes noch nicht ersichtlich.
    Update 26. März 2020: Nach dem Beschluss vom 24. März wird nun klarer, ab wann und wo die Soforthilfen des Landes Hessen beantragt werden können, die Angehörigen der freien Berufe sind ausdrücklich auch hilfeberechtigt. Das Land Hessen schreibt dazu: "Entsprechende Anträge für die Soforthilfe können ab Montag, den 30. März online beim Regierungspräsidium Kassel gestellt werden. Sobald die Antragsformulare zur Verfügung stehen, werden wir hier über die Einzelheiten informieren. Grundsätzlich gilt: Im Online-Antrag ist unter anderem die aufgrund der Corona-Virus-Pandemie entstandene existenzbedrohliche Lage bzw. der Liquiditätsengpass zu begründen und zu bestätigen. Insbesondere ist die Umsatzsteuer-ID bei der Antragstellung anzugeben." Mehr dazu auf https://wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/corona-info/soforthilfen-fuer-kleine-und-mittelstaendische-unternehmen
    Update 27. März 2020: Anträge zur Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbständige können ab Montag, den 30.03.2020, in Hessen ausschließlich online beim Regierungspräsidium Kassel gestellt werden.
    Geht da bitte auf http://www.rpkshe.de/coronahilfe
  • Der Hessische Industrie- und Handelskammertag hat auf www.hihk.de/coronavirus-informationen-und-ansprechpartner-fuer-unternehmen-4720886 eine Checkliste für Unternehmen, die ggf. in Teilen auch auf Freiberufler nützlich ist. Auch https://www.bvmw.de/themen/coronavirus/bundeslaender/hessen/ kann man für Informationen über die Lage in Hessen im Blick behalten.

Nur für Mitglieder:

Sobald wir im Vorstand mehr über spezifisch hessische Hilfs- und Fördermöglichkeiten erfahren, die über Kredite und Steuerstundungen hinausgehen (welche in vielen Fällen das finanzielle Problem nur verschieben), werden auch wir eine eigene Corona-Informationsseite für Hessen einrichten.

Bleiben Sie gesund
Für den Vorstand
Christopher Köbel


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